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Commerzbank schließt Neuordnung der Vergütungsstrukturen ab 16.12.2009
aktiencheck.de
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Commerzbank AG (ISIN DE0008032004 / WKN 803200) meldete am Mittwoch, dass ihr Aufsichtsrat ein neues Vergütungssystem für den Vorstand beschlossen hat.
Wie das Kreditinstitut mitteilte, steigt in dem neuen Modell das Gewicht des nachhaltigen Ergebnisses. Der Anteil der kurzfristig orientierten variablen Vergütung sinke hingegen deutlich. Die langfristige variable Komponente richte sich nach dem Aktienkurs und der vom Abschlussprüfer testierten finanziellen Entwicklung der Bank. Für die Bezüge der Vorstandsmitglieder seien eine Obergrenze und Bonus-Malus-Regeln festgelegt worden, hieß es.
"Damit schließen wir die Neuordnung der Vergütungsstrukturen für die zentralen Positionen ab. Wir erfüllen alle G20-Vorgaben zur Managervergütung", so der Aufsichtsratsvorsitzende Klaus-Peter Müller. "Für 2010 gilt: Werden die stillen Einlagen des Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung nicht bedient, werden die Zahlungen an jeden Vorstand auf insgesamt je 500.000 Euro begrenzt." Für die Geschäftsjahre 2008 und 2009 war die Vorstandsvergütung gemäß SoFFin-Vereinbarung auf 500.000 Euro begrenzt.
Die Aktie der Commerzbank notiert aktuell mit einem Plus von 6,14 Prozent bei 6,31 Euro. (16.12.2009/ac/n/d)
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